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Die Energiewende

ist nicht trivial!

Wenn Ihnen jemand sagt, Sie/Er könne Ihnen innerhalb von wenigen Minuten die Energiewende erklären, dann sollten Sie äußerst skeptisch sein.

Was lässt die Menschen in Deutschland zögern im Betreff Erwerb eines Autos mit Elektroantrieb?

 

Ein weiterer signifikanter Pfad der Speicherung regenerativ erzeugter elektrischer Überkapazitäten, der Verteilung sowie der Bereitstellung elektrischer Energie in einer zukunftsfähigen Infrastruktur in der Energiewende, führt in die Mobilität!

Die Dialoge Elektromobilität haben einen bislang nicht erkannten Auslöser gezeigt, welcher die Menschen in Deutschland zögern lässt beim Erwerb eines elektrisch betriebenen Autos: das Halbwissen über die Technologie Batterie und die Erfahrung aus der Vergangenheit mit heute technisch veralteten Batterien. Worin findet sich die Begründung?

 

Vielleicht die Hälfte der Autofahrer in Deutschland kennt, dass die Pleuelstange eine wesentliche Komponente ist im Verbrennungsmotor, welche die lineare Auf- und Ab-Bewegung des Kolbens in die kreisförmige Bewegung der Kurbelwelle umsetzt. Nur wenige Autofahrer in Deutschland kennen, dass die heute gebräuchlichen Werkstoffe einer Pleuelstange C70 oder mikrolegierte Stähle und Sintermetalle sind.

Das müssen die Fahrer eines Autos mit Verbrennungsmotor auch gar nicht kennen, da es nicht relevant ist für den Betrieb des Fahrzeugs. Jedoch kennen die Autofahrer leider die Erfahrung aus der Vergangenheit mit heute technisch veralteten Batterien und damit eine nachlassende Ladeleistung dieser veralteten Batterietechnik; das Kapazitätsproblem. Die Autofahrer kennen jedoch nicht, dass die modernen Batterien der Elektromobilität im Betreff Haltbarkeit die Haltbarkeit des Autos selbst überdauern können. 

Es fehlen angepasste Marketingkonzepte. Gewährleistungsmodelle könnten an dieser Stelle ein geeignetes Instrument sein zur weiteren Überzeugung für die Menschen beim Erwerb eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs.

 

 

Das BMI Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat im September 2016 veröffentlicht, dass umweltfreundliche Triebzüge mit Brennstoffzelle und Batterie aufs Gleis gebracht werden.

 

Da das deutsche Schienennetz aktuell nur zu etwa 60 Prozent elektrifiziert ist, sind emissionsfreie Triebwagen als umweltfreundliche Alternative zu Diesellokomotiven für nichtelektrifizierte Bahnstrecken die umweltfreundliche, energieeffiziente, emissionsfreie, und kostengünstige Alternative; der Schienenverkehr kann mit dem  Einsatz von Brennstoffzellenzügen sauberer und leiser werden. Ab 2018 sollen im Nahverkehr erste Brennstoffzellenzüge eingesetzt werden.